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Affiliate Marketing für Dummies? Von wegen!

Affiliate Marketing für coole Starter!

Du möchtest deine Produkte und Dienstleistungen online vermarkten und bis zu 20% mehr Umsatz generieren? Ja? Dann schon mal herzlichen Glückwunsch zu dieser guten Entscheidung. 😉

Bist du denn schon mal mit Affiliate Marketing in irgendeiner Weise in Berührung gekommen? Nein? Kein Problem! Aber es wird höchste Zeit, die Werkzeuge und Vorteile dieses spannenden Kanals kennenzulernen.

Wenn deine Antwort JA ist, wünsche ich mir, dass du trotzdem dranbleibst und nach dem Artikel noch etwas dazu gelernt hast. 😉

Legen wir aber nun mal mit den Basics los 😉

Dieser „vielfältige“ Kanal bietet dir zahlreiche Möglichkeiten für die Online-Vermarktung deiner Produkte.

Wie das genau aussieht?

Grob in einem Satz gesagt: 

Über Affiliate-Systeme werden deine Produkte und Dienstleistungen online beworben und vermarktet. Alles, was du deinerseits brauchst, ist ein funktionierender und konvertierender Web-Shop.

 

Was bedeutet das genau?

Was konvertieren heißt, weißt du sicher, und, wenn doch nicht, kein Problem, ich erkläre es dir kurz. Wenn wir im Online Marketing von konvertieren sprechen, meinen wir, dass die Interessenten, die auf deiner Internetseite/ deinem Online Shop sind, schnellstmöglich zu Kunden werden. Und eben genau das geschieht schnell, wenn du

a) das anbietest, wonach der Interessent sucht und

b) deine Seite / dein Shop fehlerfrei funktioniert.

Super wäre es auch, wenn deine Seite schon einen organischen Traffic-Zufluss vorweisen und Erfahrungswerte durch andere Kanäle, wie Search, Social, Mail oder Display aufweisen kann.

Die meisten E-Commerce-Shops benutzen einen oder mehrere der oben genannten Online-Marketing-Kanäle:

Der Kanal Search umfasstalle Arten oder Maßnahmen des Suchmaschinenmarketings, auch SEM genannt (Search Engine Marketing). SEM verbessert die Sichtbarkeit deines Shops innerhalb der Ergebnislisten der Suchmaschinen.

Suchmaschinenmarketing besteht aus Suchmaschinenoptimierung (Search Engine Optimization –  SEO) und Suchmaschienenwerbung (Search Engine Advertising –  SEA).

Mit SEO kannst du in Suchmaschinen anhand Keywords oder Phrasen, die für deinen Zielmarkt relevant sind, die Inhalte deines Shops optimieren. Dies ermöglicht, dass deine Webseite und die Inhalte im organischen Suchmaschinenranking auf den vorderen Plätzen erscheinen – egal, ob man nach Nachrichten, Bildern oder Videos sucht.

Wie du gemerkt hast, geht es um SEO um organische Suchresultate. Es gibt aber auch SEA. Im Gegensatz zu SEO handelt es sich bei SEA um gesponserte Suchanzeigen. Das können z.B. gesponserte Links sein, die auf den Suchmaschinen-Ergebnisseiten angezeigt werden.

Bist du ein Facebook- oder Instagram- Junkie? Ja? Nein?

Selbst wenn nicht 😉Heutzutage kommt man von Facebook, Instagram, Twitter, Pinterest nicht weg 😉Deshalb solltest du unbedingt auch die sozialen Medien, Plattformen und Blogs nutzen, um Werbung für dein Produkt oder deine Dienstleitung zu machen.

Für die E-Mails-Checker gibt es natürlich auch einen Kanal 😉

E-Mail-Marketing kann auch als Werkzeug für die Verbreitung von Werbung genutzt werden und die Interessenten / Zielgruppen direkt ansprechen. Du kannst E-Mail-Marketing nutzen, um via E-Mail Werbetexte, Produktinformationen, Neuigkeiten über den Shop zu senden.

Auch der Display-Traffic ist ein nützlicher Kanal, die Kaufabsicht der User und auch die Markenbekanntheit zu erhöhen. Durch den Display-Kanal wird Werbung auf Websites oder in den sozialen Netzwerken in Form von Animationen, Bildern oder Videos ausgespielt.

Mit den allgemeinen Kanälen, die für den Traffic sorgen, wären wir erstmal durch.

Zurück zur Optimierung deines Web-Shops😉

Der Check-Out Prozess deiner Seite muss sauber laufen! Das ist das A und O für Kaufabschlüsse – nichts ist ärgerlicher, als wenn deine potentiellen Kunden auf dem halben Weg des Bestellprozesses deine Seite verlassen oder den Kauf abbrechen.

Heutzutage muss alles schnell gehen. Den Warenkorb zu finden sollte ein Kinderspiel sein.

User wollen sich durchs Online Shopping Ihr Leben einfacher machen.

Es ist einfach üblich, von überall, zu jeder Zeit – ob in der Mittagspause, von unterwegs oder bequem auf der Couch via Smartphone, Tablet oder Computer zu bestellen.

Die meisten Menschen wollen durch 1-2 Klicks und ohne Stress ihre Ware haben. Lange Prozesse sind ein absoluter Conversion-Killer. 

Wie sieht ein perfektes Shoppingerlebnis aus? Auf das gewünschte Produkt klicken, direkt zum Warenkorb zu gelangen, die bestellten Produkte übersichtlich aufgelistet zu sehen, aus flexiblen Zahlungsmöglichkeiten auszuwählen und dann am besten per 1-Klick: BESTELLEN!

Der User ist happy, weil es unkompliziert funktioniert hat.

Du bist happy, weil es zum Kaufabschluss gekommen ist.

Also, den Bestellprozess so einfach und übersichtlich wie möglich halten. 😉

Lass mich an dieser Stelle nochmal etwas genauer auf das Thema Conversion bzw. auf die Conversion-Rate eingehen.

Ich habe dir oben schon erklärt, was Conversion bedeutet. Ein Interessent kommt in deinen Shop / auf deine Seite und kauft. Somit wird er zum Kunden. Das Ziel wurde also erreicht! Die Conversion-Rate ist also das Verhältnis zwischen den Besuchern deiner Webseite und denen, die einen Kauf getätigt haben.

Die Conversion-Rate gibt an, von wie vielen Usern, die auf deine Seite gekommen sind oder dein Produkt geklickt, tatsächlich etwas gekauft haben. Im besten Fall sollte die Conversion-Rate deiner Seite zwischen 1-5% liegen. So kannst du die Produkte, Prozesse und Kaufabläufe immer ableiten und vergleichen (Benchmarke).

So, die Website hätten wir damit schon mal abgehakt – sie funktioniert. 😉

Wie geht es denn jetzt also weiter mit Affiliate Marketing?

Im Affiliate Marketing sind die folgenden Akteure beteiligt:

Du als Produktanbieter (auch Merchant oder Advertiser genannt):

hast einen Online-Shop und bietest darüber Waren oder irgendwelche Dienstleistungen an.

Die Affiliate Marketing Agentur oder das Affiliate Marketing Netzwerk als Schnittstelle

und der Publisher (Vertriebspartner, auch Affiliate genannt), der

dir Traffic, Kunden und Käufer bringt.

Ist diese „Dreiecksbeziehung“ für dich noch verschwommen? Kann ich verstehen – gleich wirst du aber durchsteigen 😉

Wenn du dich für den Kanal Affiliate Marketing entschieden hast, kannst du schauen, ob du diesen Kanal intern betreiben oder den Job lieber den externen Affiliate Marketing Experten überlassen möchtest. Diese Entscheidung musst du natürlich in erster Linie von der Größe deines Unternehmens und deinem Budget abhängig machen. In diesem Fall können wir dich natürlich auch mit den entsprechenden Werkzeugen ausstatten, aber bis wir so weit sind, nochmal zurück zu den Basics. 

Affiliate Marketing bietet dir dabei ein Vertriebspartnernetzwerk im Internet, das für umsatzsteigernden Traffic sorgt.

Lange Rede, kurzer Sinn. 😉

Kommen wir zum Punkt:

Wie funktioniert denn Affiliate Marketing nun genau?

Die Affiliate Marketing Agentur oder das Affiliate Netzwerk stellen die Schnittstelle zwischen dir und Webseitentreibern dar, die deine Produkte auf ihren Webseiten anbinden.

Du stellst einer Affiliate Marketing Agentur – oder wenn du Affiliate Marketing  allein betreibst – den Publishern Werbemittel deiner Produkte zur Verfügung.

 

Was sind Werbemittel?

Das sind zum Beispiel Banner, Textlinks und Produkt Feeds (CSV).

Wie sehen die genau aus?

Grafik-Banner sind visuelle Werbemittel. Das bedeutet:

Grafik-Banner können aus einer statischen Grafik bestehen. Die statischen Werbebanner sind die „klassischen“.   

Werbebanner können aber auch dynamisch sein. Die dynamischen Banner haben da mehr zu bieten, weil sie aus animierten Grafiken bestehen. 😉

Am besten solltest du beide Formen benutzen.

 

Ganz wichtig:

Wenn du Werbemittel erstellst oder bestellst, vergiss bitte nicht, die Google Guidlines zu verfolgen und einzuhalten. Sonst unterliegen sie der Gefahr, von Google abgelehnt zu werden 😊

 

Der folgende Link kann dir die notwendige Hilfestellung geben

 

Die Textlinks können bestimmte Wörter oder Sätze sein, die mit einem speziellen Link hinterlegt sind. Diese führen dann direkt zu deinem Produkt oder deinem Online Shop.

Die Produktfeeds sind auch als Werbemittel enorm wichtig. Vor allem, wenn du später eine Reihe von Affiliate-Marketing-Kanälen benutzen möchtest 😉Das sind Dateien im CSV oder XML-Format mit einer Liste von Produkten von deinem Webshop. Sie kennzeichnen jedes deiner Produkte 😉

So müssen die Partner einfach nur die Liste ausspielen lassen. Die Werbung deiner Produkte erscheint dann auf verschiedenen Plattformen. 😊Es wird auch von Google benutzt, ist das nicht toll?! 😉

Im Produktfeed werden unter anderem der Name deines Produktes, die Produktbezeichnung und deren Eigenschaften angegeben. Du musst dein Produktfeed kontinuierlich pflegen und aktualisieren.

Für Preisvergleichsportale oder Marktplätze dienen sie als gelungenes Werbemittel: Jedes beliebige Produkt von deinem Online Shop kann durch das Produktfeed online und auf diversen Plattformen sowie durch verschiedene Kanäle angezeigt und verglichen werden.

So haben auch die Käufer die Möglichkeit, deine Produkte auf verschiedenen Plattformen zu suchen, zu vergleichen um dann auf deinem Web-Shop zu landen 😉

So, jetzt haben wir die wichtige Palette der Werbemittel kennengelernt.

Du fragst dich bestimmt, wofür man die braucht? Sie sind die Träger der Werbung deiner Produkte. Sie schicken eine Werbebotschaft. Sie „winken“ dem Käufer zu. Sie locken den Käufer an. Wenn du die gut gestaltest, können die Käufer in wenigen Sekunden oder Minuten dein Produkt einschätzen und zum Kauf motiviert werden.

Sei es durch die grafische Darstellung als Banner, USPs oder Störer, mit denen du Produktvorteile, attraktive Angebote und Preise kommunizierst und hervorhebst.

Oder wegen der gut definierten Textlinks oder einer ordentlich gepflegten Produktdatenbank. Die Möglichkeiten sind vielfältig.

So macht doch die Online Werbung mehr Spaß oder? 😉

Du sorgst für aussagekräftige und inhaltsvolle Werbemittel, die Publisher für deren richtige Platzierung. Und so sie sieht es nämlich aus:

Die Empfehlung und Vermarktung deiner Produkte erfolgen durch eine Verlinkung der Werbemittel auf Werbeflächen von hunderten ausgewählten Websites. Warum ausgewählte? Weil diese Webseiten genau von deiner Zielgruppe besucht werden. Die Werbemittel werden auf den so genannten Partner- oder Publisher-Webseiten mittels eines speziellen Links angebunden. Dabei enthält der angebundene Link deiner Produkte einen speziellen Code, der den Affiliate eindeutig bei dir und die konkrete Zuordnung des generierten Umsatzes identifiziert.

Die Partner-Webseiten werden von Profis betreut, die auf bestimmte Branchen, Produkte oder Marketing-Aktivitäten spezialisiert sind. Diese Spezialisten setzen deine Werbemittel über diverse Web-Kanäle ein und sorgen dafür, dass deine Produkte und Dienstleistungen von der richtigen Zielgruppe angeklickt und gekauft werden. So gewinnt dein Shop an User-Traffic und erzielt Sales & Conversions.

Noch nicht überzeugt genug? Dann solltest du diese eine Sache noch wissen 😉

Das Ganze ist völlig risikofrei! Denn die Vergütung der Affiliates basiert auf einer Vermittlungsprovision und ist somit erfolgsabhängig.

Es gibt natürlich verschiedene Vertriebsmodelle. Die wichtigsten und risikofreisten sind:

CPO / CPS und CPL Modelle. Für diese Vertriebsarten legst du Provisionen für den Publisher fest. Nicht erschrecken! Ich erkläre dir jetzt, was diese beiden Modelle darstellen 😉

CPO / CPS bedeutet Cost per Order oder Cost per Sale. Das heißt, wenn der Publisher es schafft, deine Produkte an den Kunden zu verkaufen, bekommt er eine Provision von dir gezahlt. Es kommt also zu einer ORDER (Bestellung) und SALES (Verkäufe) werden generiert. Der Vorteil im Vergleich zu anderen Vermarktungskanälen wie Amazon ist, dass die Kundendaten bei dir bleiben. Diese Kontakte kannst du später für Kundenbindungsmaßnahmen nutzen.   

CPL heißt Cost per Lead. CPL zahlst du für die Übermittlung qualifizierter Kundenkontakte, z.B. für eine Registrierung für den Newsletter, Abo, Angebotsforderung etc. Du bezahlst eine Provision NUR für erfolgreiche und qualitative Kontaktaufnahme. Diese Vertriebsart bringt Traffic zu deiner Webseite. Auch hier kannst du die Kontakte später für weitere Kundenbindungsmaßnahmen nutzen, weil die Kundendaten immer bei dir bleiben.

Hat es Klick gemacht? Hast du gemerkt? Du trägst dabei GAR KEIN RISIKO! Du zahlst ERST Geld an die Publisher aus, wenn eine Aktion stattgefunden hat und der Verkauf nicht storniert wurde. Erst dann, wenn die Publisher Erfolge erzielen, d. h., wenn Sales oder Leads generiert werden, schüttest du die Provisionen an sie aus.

Und noch mehr: Durch die Freigabe-Zeit der Provisionen in den Netzwerken bist du von allen Seiten abgesichert. Im Durchschnitt hat man 30 bis 60 Tage Freigabe-Zeit, bis man die Provision an den Publisher auszahlt. Du hast die Zeit, zu prüfen oder prüfen zu lassen, ob die Aktion erfolgreich stattgefunden hat – also Betrug oder Stornierungen auszuschließen. Klingt das nicht toll?!

All dies ist jedoch ohne gute technische Ausstattung nicht möglich.

Die technologischen Affiliate-Agenturen oder Affiliate-Netzwerke fungieren als Schnittstelle zwischen dir und den Publishern. Sie bilden die technischen Voraussetzungen für die Verwaltung deiner Kampagnen-Links, für das Tracking des Webseitenbesuchers und für die Provisionsvermittlung.

Aber ACHTUNG:

Es gibt viele Affiliate Agenturen, die kein eigenes Affiliate-Netzwerk haben. Deshalb würde ich bei der Wahl meiner Affiliate-Agentur gründlich sein, vor allem, wenn ich ein Anfänger in der Welt des Affiliate Marketings wäre 😉

 

Das ist also erst der Anfang. Du wirst erst so richtig in den Genuss kommen, wenn du erstmal mit Affiliate Marketing loslegst. Das wird dich nicht mehr loslassen😉

Doch lass uns erstmal kurz Revue passieren, was wir bisher gelernt haben:

Wie du bemerkt hast, sind in diesem aufregenden Affiliate-Feld viele „Instrumente“ vorhanden, die dir helfen, dein Online-Geschäft zu „händeln“ – Netzwerke, Werkzeuge, Codes und Links zu generieren, Analysetools, technische Anbindung, Werbemittel, Marketingkonzepte…

Ob Display, Suchmaschinenmarketing, Social Media, Online Vermarktung, E-Mail- und Newsletter-Marketing – Affiliate Marketing umfasst fast alle Online Marketing Kanäle und wirft sie geschickt in einen Topf 😊

Durch die leichte Anbindung mittels Affiliate Netzwerke kannst du durch die Publisher direkt die Endkunden erreichen. Da du die Kundendaten behältst, kannst du mit deinem Kunden jederzeit in Verbindung treten und ein langfristiges Verhältnis zu ihnen aufbauen. Das alles ist möglich ohne dabei große Werbebudgets und Marketingkosten zu „verpulvern“.

Ich sage nochmal drei Worte

  • Schnell
  • Effektiv
  • Risikofrei

 

Die Abrechnungen erfolgen auf Provisionsbasis: Vergütungskosten werden erst dann fällig, wenn Umsätze von dem Publisher generiert werden.

Wenn Sales oder Leads generiert werden.

Richtig! 

Du verlierst nichts!

Absolut nichts!

Du siehst live deine Erfolge.

Und noch besser: Diese Erfolge können gemessen werden!

Stell dir einfach dein Herzklopfen und deine Freude vor, wenn du dich in das Netzwerk einloggst und die Reportings über deine Verkäufe siehst. Von zu Hause, vom Büro, von überall! Durch das Tracking und durch gut durchdachte Auswertung-Tools in den Affiliate-Netzwerken kannst du deine einzelnen Affiliate-Maßnahmen bis ins kleinste Detail zurückverfolgen und evaluieren (Klicks, Views, Sales, Conversion-Rate, Click-Rate): Welcher Affiliate hat deinen Traffic geliefert, wer macht die meisten Sales, welche Werbemittel waren attraktiver, was sieht komisch und verdächtig aus? Dadurch leitest du ab, welche Maßnahmen du gut fortsetzen, was du unterlassen musst oder was du noch verbessern bzw. optimieren kannst 😉

Auch die Herausforderungen für Technik und Partnerprogramm-Management meistern zu können, die intensive Kommunikation mit Partnern, Agenturen und Netzwerken geben das nötige Salz und den Pfeffer in die Suppe.

Wie du die Zutaten mischst und kreierst, liegt nun an dir 😉Willst du das Mahl jetzt selbst zubereiten und die Früchte deiner eigenen Arbeit genießen? Oder willst du dich entspannt zurücklehnen, es kochen und „servieren“ lassen?

Mal unter uns 😉.

In beiden Fällen geht es doch um Ertrag und Genuss! Die Entscheidung triffst nur DU! 😉

Also worauf noch warten?

Viel Erfolg mit deinem Online Geschäft 😉